Genusswandern im Aostatal - Bergwandern im Valle del Lys

  • Bergwandern im Aostatal: Das sind gewaltige Viertausender, die beeindruckende Geschichte der Walser und duftende Almwiesen an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz. In der kleinsten Region Italiens stehen die weltberühmten Mont Blanc, Gran Paradiso und das Matterhorn. Die Wanderung im Valle del Lys endet unterhalb des Gletschers des Monte Rosa, dem zweithöchsten Berg der Alpen.
     
    Dies sind die Höhepunkte der Bergwanderung im Valle del Lys/Aostatal:

    •    Komfortable, teilweise entlegene Unterkünfte in einer majestätischen Bergwelt
    •    Individuelle Wanderung mit eigener Zeiteinteilung
    •    Unverfälschte Küche mit regionalen Produkten und Einflüssen aus Frankreich, Schweiz und Piemont

    Individuelle Wanderung im Aostatal mit Gepäcktransport

    Was kann schöner sein als nach einer entspannten Wanderung die Köstlichkeiten der italienischen Küche zu genießen? In den urigen und komfortablen Berghütten werden Sie von liebenswerten Menschen empfangen und verwöhnt. Die Bergwanderung dauert wahlweise acht oder neun Tage und beginnt auf der Ostseite des Oberlystals bei Lillianes bzw. Fontainemore. Schnell gewinnt man an Höhe und erreicht über uralte Pilgerpfade das Naturreservat des Mont Mars. Weiter geht es über hochgelegene Wege, die durch wilde Natur führen, auf die Westseite des Tals, ins Walsergebiet, das im Mittelalter ausgehend vom Schweizer Wallis kolonisiert worden war. Über Gaby und Gressoney-Saint-Jean führt Sie der Weg durch antike Dörfer mit Holz- und Steinbauten, durch Nadelwälder und über grüne Weiden - immer mit der beeindruckenden Erscheinung des Monte Rosa im Hintergrund.
    Während der Wanderungen sind Sie mit einem Tagesrucksack unterwegs. Ihr Hauptgepäck befördern die Hüttenwirte-  mit ein paar Ausnahmen - von Unterkunft zu Unterkunft.
    Die Wanderwege sind je nach Wahl der Etappe mittelschwer bis anspruchsvoll. Da sie teilweise hochalpin verlaufen, sind festes Schuhwerk (Trekkingschuhe), ein guter Rucksack und (warme) Ersatzkleidung notwendig. Für die Tagesetappen sollten Sie mit reinen Gehzeiten zwischen 2,5 und 5,5 Stunden rechnen. Eine mittlere bis gute Kondition, Trittfestigkeit und je nach Etappenwahl Schwindelfreiheit sind erforderlich.

    Valle del Lys - am Fuß des Monte Rosa

    Die Bewohner des Valle del Lys, des Oberlystals, sind stolz. Stolz auf ihre eigene Identität und stolz auf den Berg der Berge, den Berg der Walser, den Monte Rosa. Die Menschen hier achten auf Traditionen. Das sieht man an der Natur-Küche oder auch an der Bauweise der Häuser. Die Elemente bestimmen das Leben im Oberlystal und geben vor, was geht und was nicht geht. Fast alle Häuser haben die traditionellen Steindächer, die Architektur ist den klimatischen Verhältnissen der Umwelt angepasst. Neben Stein wird viel Holz verwendet. Um sich gegenseitig zu schützen, stehen die alten Häuser in den kleinen und zum Teil verlassenen Dörfern dicht gedrängt.
    Von allen Bergen der Alpen wird der Monte Rosa (4.634m) nur vom 4.808 Meter hohen Montblanc überragt. Dieses Bergmassiv in den Penniner Alpen gilt aufgrund seiner massiven Ausdehnung als das größte Gebirgsmassiv in Europa. Doch so gewaltig die Berge hier sind, unsere Wanderung führt immer auf gut markierten Wegen. 

    Posti tappa - komfortable Berghütten mit Flair

    Sie werden überrascht sein vom Komfort der Posti tappa, der Berghütten. Im wahrsten Sinne des Wortes steinalte Häuser, die mit viel Liebe renoviert wurden und in denen man sich sofort wohl fühlt. Sie übernachten in Doppelzimmern mit eigenem Bad. In der Orestes-Hütte am Monte Rosa ist ein Mehrbettzimmer vorgesehen, gegen Aufpreis gibt es auch hier einige Doppelzimmer. 
    Ein Erlebnis ist das Abendessen mit mehreren Gängen. Die unverfälschte Küche ist eine Mischung aus italienischer Kochkunst mit Einflüssen aus Frankreich und der Schweiz. Wegen der abgeschiedenen Lage (man war durch die Alpenkette jahrhundertelang praktisch unerreichbar) wurden und werden hier fast ausschließlich regionale, saisonale Produkte verwendet. Das kostbare Salz musste in früheren Zeiten häufig in der Schweiz gegen Butter und Käse eingetauscht und unter großen Gefahren in das Tal geschmuggelt werden. Spezialitäten sind unter anderen die „Seupa à la Valpellinentze“, eine Suppe mit Kohl, Wirsing, Fontina und altbackenem Roggenbrot oder „Motzetta“ (luftgetrocknetes Rind- oder Gämsenfleisch mit Bergkräutern und Gewürzen). Zum Abschluss genießt man einen „Fontina“, einen Käse, der nur im Aostatal hergestellt werden darf. Dazu darf natürlich ein Glas Barbaresco oder Valpolicella nicht fehlen. Für das Mittagessen geben Ihnen die Hüttenwirte ein Lunch-Paket mit. 

    Auf den Spuren der Walser im Oberen Lystal

    Zu Beginn des Valle del Lys überqueren Sie eine römische Brücke über den Lys. Fährt man über sie hinweg durch den engen kurvenreichen unteren Abschnitt des Lystales, so ahnt man nicht, dass man sich einer Walsersiedlung nähert. Erst nördlich von Fontainemore, auf ca. 1.000 m, beginnt das eigentliche Obere Lystal und damit im Grunde erst das „Tal der Walser“ auch „Krämer-“ und „Gressoneyertal“ genannt. Nun erkennt man Spuren der Walser. Die Häuser ähneln denen im Wallis jenseits des Monte Rosa. Die Sprache der Ortsschilder ändert sich. Issime, die dritte Walsergemeinde des Tales, begrüßt die Gäste mit „Willkommen in der Walsergemeinschaft Oberlystal“, und das Dorfzentrum wird mit „Capoluogo-Duarf“ angekündigt. Der deutsche Dialekt wird hier „töitschu“ genannt und unterscheidet sich nicht unwesentlich von dem „titsch“ der Nachbarorte. 

    Weitere individuelle Wanderungen

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    Klicken Sie weiter zum Reiseverlauf der Genusswanderung im Piemont.
  • Reiseverlauf

    Tagesetappen der Wanderung im Aostatal - Reise ins Valle del Lys/Oberlystal

    1. Tag: Anreise nach Sassa (1.394 m)

    Bahnfahrer fahren bis nach Pont-Saint-Martin, das sich am Talanfang des Valle de Lys befindet. Weiter geht es vom Bahnhof Pont-Saint-Martin mit dem Bus der Linie Pont-Saint-Martin - Gressoney bis nach Lillianes. Autofahrer fahren direkt bis nach Lillianes und parken ihr Auto auf dem öffentlichen Parkplatz. In Lillianes werden Sie zwischen 15:00-17:30 Uhr abgeholt und in die erste, herrlich gelegene Unterkunft im Weiler Sassa gefahren (Fahrzeit ca. 20 min.). Früh- oder Spätanreisende, die nicht zur Transferzeit in Lillianes sein können/wollen, bestellen sich bitte ein Taxi in die erste Unterkunft (rechtzeitige Bestellung empfehlenswert). Sie übernachten in einer gemütlichen Pension im Weiler Sassa.

    2. Tag: Sassa (1.394 m) - Bosc (1.410 m)

    Nach dem Frühstück geht es los. Auf dem Wanderpfad „Sentiero de Lys“, der direkt an der Unterkunft in Sassa vorbeiführt, begeben Sie sich über Wiesen und durch Lärchenwälder stetig bergauf. Weiter geht es entlang des Gebirgskamms zwischen dem Piemont und dem Valle Aosta: auf der linken Seite die 4.000er des Monte Bianco und des Monte Rosa, auf der rechten Seite die Unendlichkeit der piemontesischen Ebene. Fast am Ende des Kamms befindet sich das Rifugio Coda, wo Sie sich eine Pause gönnen können. Entlang der Strecke überqueren Sie den Pass Col Portola und die Pian di Sourciére (die Hexenebene), auf der ein großer Fels liegt, dessen Löcher dem Sternbild der Plejaden entsprechen. Etappenziel ist ein idyllisch gelegener Agriturismo im Weiler Bosc.
    Streckenlänge: 9.7 km, Gehzeit ca. 5:00 h, Aufstieg: 860 m, Abstieg: 850 m, Schwierigkeitsgrad: mittel
    => Gepäcktransport von Sassa nach Bosc. Sie wandern mit Tagesrucksack.

    3. Tag: Bosc (1.410 m) - Rifugio Balma (2.040 m) ODER  Bosc (1.410 m) - Issime (950 m)

    Variante via Balma: Diese kurze Etappe führt Sie in das Herz des Mont Mars Naturreservats und zu dessen herrlichen Seen. Auf dem ersten Teilstück wandern Sie durch einen typischen alpinen Bergwald mit vielen Azaleen, die zur Blütezeit ein herrliches rosa Farbspiel erzeugen, bis Sie den See Lago Vagno erreichen. Ab da folgt der Pfad dem Höhenweg alta via 1 und der Route der Tour des Geants – einer jährlich stattfindenden Sportveranstaltung – direkt hinein in das Naturreservat des Mont Mars. Etappenziel ist das mitten im Naturreservat gelegene Rifugio Balma am gleichnamigen See. Wer im Anschluss noch Lust und Energie hat, kann in einer halben Stunde den Col de Balma erklimmen, der ein Teil der Prozession zum Oropa Sanctuary ist.
    Streckenlänge: 6.8 km, Gehzeit ca. 4:30 h, Aufstieg: 920 m, Abstieg: 280 m, Schwierigkeitsgrad: mittel
    => Das Rifugio ist für Transportfahrzeuge nicht erreichbar, Ihr Hauptgepäck wird in die übernächste Unterkunft in Niel gebracht. Bitte packen Sie in Ihren Rucksack für 2 Tage.

    Variante via Issime: Diese kurze Etappe führt Sie wieder hinab ins Tal an den Lys-Fluss und in das Walserdorf Issime. Unterwegs haben Sie viel Zeit einige nette Dörfer und Weiler zu besichtigen. Insbesondere das Dorf Farettaz bietet einige schöne Plätze, an denen sich eine kurze Pause lohnt: die Mühle, der öffentliche Backofen, die kleine Kirche oder die alte Schule – viele besondere Gebäude. Der Besuch der Kirche von Issime mit der berühmten Malerei des Jüngsten Gerichts an der Fassade ist fast schon ein Muss. Sie übernachten im Zentrum von Issime in einem kleinen Hotel.
    Streckenlänge: 7.8 km, Gehzeit: ca. 2:30 h, Aufstieg: 100 m, Abstieg: 550 m, Schwierigkeitsgrad: mittel
    => Gepäcktransport von Bosc nach Issime. Sie wandern mit Tagesrucksack.

    4. Tag: Rifugio Balma (2.040 m) - Niel (1.515 m) ODER Issime (950 m) - Niel (1.515 m)

    Variante via Balma (mittel): Die Standardroute führt vom Rifugio Balma auf dem Höhenweg alta via 1 zurück bis zum Lago Vagno und dann weiter auf einem Fahrweg bis zum Picknickplatz Coumarial. Von Coumarial führt der Weg hinab ins Tal durch einige nette Dörfer und Weiler an den Lys-Fluss bis in das Walserdorf Issime. In Issime bringt Sie am Nachmittag ein kurzer Autotransfer in den hochgelegenen Weiler Niel bei Gaby. Sie übernachten in einer schönen Bergunterkunft in Niel.
    Streckenlänge: 13,5 km, Gehzeit: ca. 5:00 h, Aufstieg: 50 m, Abstieg: 1.090 m, Schwierigkeitsgrad: mittel

    Variante via Balma (anspruchsvoll): Routinierte und ausdauernde Bergwanderer können bei gutem, trockenem Wetter vom Rifugio Balma auf dem Höhenweg alta via 1 auch direkt nach Niel laufen. Der Pfad führt zum Teil recht ausgesetzt steil bergauf und bergab über mehrere Pässe und einsame Täler durch die raueste Gegend der gesamten Tour.
    Streckenlänge: 15.8 km, Gehzeit ca. 8:00 h, Aufstieg: 1.050 m, Abstieg: 1.550 m, Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll

    Variante via Issime: Der erste Teil der heutigen Etappe verläuft von Issime entlang der Talsohle auf einer Landstraße neben dem Fluss Lys. Bei dem Dorf Gaby führt der Weg dann steil in den Wald hinauf und geht auf dem letzten Stück auf einen Hochpfad über, der in den Weiler Niel führt. Etappenziel ist eine schöne Bergunterkunft in Niel.
    Streckenlänge: 7.9 km, Gehzeit ca. 3:00 h, Aufstieg: 700 m, Abstieg: 100 m, Schwierigkeitsgrad: mittel
    => Gepäcktransport von Issime nach Niel. Sie wandern mit Tagesrucksack.

    5. Tag: Niel (1.515 m) - Berghotel Cialvrina (1.615 m) bei Gressoney-Saint-Jean

    Auf dieser Etappe betreten Sie das Land der Walser. Sie müssen sich nur die Architektur der Häuser ansehen, um die Unterschiede zu bemerken. Der lange Abstieg vom Loo-Tal und die Ankunft in Gressoney-Saint-Jean lassen Sie tiefer in die Kultur der Walser eintauchen. Der Monte Rosa ist jetzt nur noch einen Steinwurf entfernt – fast könnten Sie ihn berühren.
    Streckenlänge: 14.7 km, Gehzeit ca. 6:30 h, Aufstieg: 1.130 m, Abstieg: 1.070 m, Schwierigkeitsgrad: mittel
    Hinweis: Auf dem letzten Abschnitt ist ein kostenloser Transfer ins Hotel möglich. Sie sparen rund 3,0 km Streckenlänge und ca. 300 m Aufstieg (ca. 1:00 h Gehzeit).
    => Gepäcktransport von Niel ins Berghotel. Sie wandern mit Tagesrucksack.

    6. Tag: Berghotel Cialvrina (1.615 m) - Alpenzu (1.780 m)

    Heute können Sie je nach Wetterlage und Ausdauer/Können zwischen 2 Wanderpfaden wählen:
    Der historische Walserweg – ein Höhenweg – geht mit mehreren An- und Abstiegen entlang des Berghanges und bietet bei klarem Wetter herrliche Panoramablicke auf das Obere Lystal und den Monte Rosa. Einige Streckenabschnitte sind etwas exponiert – Trittfestigkeit, Schwindelfreiheit und trockenes Wetter sind daher Voraussetzung.
    Streckenlänge: 13.6 km, Gehzeit ca. 6:30 h, Aufstieg: 830 m, Abstieg: 665 m, Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll

    Der Pfad der Königin führt hinab ins Tal am Schloss Savoia (sehenswert!) vorbei, durch den Ort Gressoney Saint Jean bis zum Dorf Chemonal. Von Chemonal geht ein steiler Pfad in ca. 1 Stunde bergauf bis nach Alpenzu Grande.
    Streckenlänge: 8,0 km, Gehzeit ca. 3:00 h, Schwierigkeitsgrad: mittel

    Das Bergdorf Alpenzu Grande (Grosso Albezo) ist eine der frühesten Walser-Siedlungen und eines der schönsten Dörfer im Aostatal. Das gleichnamige Rifugio ist Ihr heutiges Etappenziel.
    => Das Rifugio ist für Transportfahrzeuge nicht erreichbar, Ihr Hauptgepäck wird in die übernächste Unterkunft in Anderbätt gebracht. Bitte packen Sie in Ihren Rucksack für 2 Tage.

    Hinweis: Das Rifugio ist von Ende Juni bis Mitte/Ende September geöffnet. Wenn es geschlossen ist, wandern Sie vom Berghotel Cialvrina durch das Tal über Gressoney Saint Jean und Gressoney la Trinite direkt bis zur nächsten Unterkunft in Anderbätt (ca. 15,0 km)

    7. Tag: Alpenzu (1.780 m) - Anderbätt (1.760 m)

    Eine ruhige und recht kurze Etappe, Sie haben die Möglichkeit den Ort Gressoney-La-Trinité zu besichtigen. Sie scheinen jetzt so nah am Monte Rosa zu sein, dass Sie ihn schon fast berühren könnten. Ihr heutiges Ziel ist eine gemütliche Pension im Weiler Anderbätt.
    Streckenlänge: 7,9 km, Gehzeit ca. 3:30 h, Aufstieg: 460 m, Abstieg: 440 m, Schwierigkeitsgrad: mittel

    8. Tag: Anderbätt (1.760 m) - Orestes Hütte (2.610 m)

    Auf dieser Etappe berühren Sie fast die Gletscher des Monte Rosa. Der Aufstieg ab dem Wintersportort Staffal folgt dem Auf und Ab des Vallone del Moos. Auf dem Monte Rosa angekommen, präsentiert sich das Bergmassiv in seiner ganzen Pracht. Ihr heutiges Etappenziel ist die Orestes Hütte.
    Streckenlänge: 7,5 km, Gehzeit ca. 3:30 h, Aufstieg: 850 m, Abstieg: 0 m, Schwierigkeitsgrad: mittel
    => Die Orestes Hütte ist für Transportfahrzeuge nicht erreichbar, Ihr Hauptgepäck bleibt in der Pension in Anderbätt. Bitte packen Sie in Ihren Rucksack für 2 Tage.

    9. Tag: Orestes Hütte (2.610 m) - Anderbätt (1.760 m)

    Die letzte Etappe der Tour führt Sie über den Pass Col della Salza und durch das Tal Vallone della Salza zurück nach Anderbätt. Wenn Sie Zeit haben, empfehlen wir unterwegs den Aufstieg zum Alta Luce und von dessen Vorsprung einen fantastischen Blick auf den Gletscher zu genießen. Der Abstieg durch das Vallone della Salza führt Sie in das Haupttal und zu den Quellen des Flusses Lys.
    Streckenlänge: 7,0 km, Gehzeit ca. 3:00 h, Aufstieg: 255 m, Abstieg: 1.100 m, Schwierigkeitsgrad: mittel

    In Anderbätt angekommen, holen Sie Ihr Gepäck aus der Pension und fahren mit dem Linienbus Pont-Saint-Martin - Gressoney zurück zum Bahnhof in Pont-Saint-Martin (Fahrzeit ca. 75 min.) oder Parkplatz in Lillianes (Fahrzeit ca. 60 min). Die Bushaltestelle in Anderbätt befindet sich neben der Pension (Haltestelle Orsia). Tickets gibt es beim Busfahrer (pro Person ca. 5 €). Autofahrer können alternativ ihr Fahrzeug bereits am Anreisetag auf dem Parkplatz der Pension in Anderbätt abstellen und mit dem Linienbus nach Lillianes zum Treffpunkt für den Transfer zurückfahren. Am Ende der Wanderung steht dann gleich das Auto für die Weiterfahrt bzw. Fahrt nach Hause bereit.  

    Hinweis: Die Orestes Hütte ist von Ende Juni bis Anfang September geöffnet. Wenn sie geschlossen ist, bleiben Sie 2 Nächte in Anderbätt und unternehmen am 8. Tag eine Rundtour auf dem Monte Rosa Massiv (Gehzeit ca.7:00 h). Tourende ist am 9. Tag in Anderbätt nach dem Frühstück.

    Verkürzte Tour (8 Tage / 7 Nächte): 

    Die Wanderung kann auch mit Beginn ab Bosc gebucht werden – die 1. Etappe von Sassa nach Bosc entfällt dann. Der Treffpunkt für den Transfer zum Agriturismo in Bosc zwischen 15:00-17:30 Uhr ist der Parkplatz in Fontainemore.

    Hinweis: Die Gehzeiten sind die üblicherweise benötigten Stunden für die jeweilige Etappe. Verlängerungen und auch Abkürzungen sind zum Teil möglich. Die Hüttenwirte beraten Sie dazu gerne. Zusatznächte sind in allen Unterkünften möglich und empfehlenswert. Der Etappenverlauf ist vorbehaltlich, hauptsächlich wetterbedingter (auch kurzfristiger) Änderungen.

    Klicken Sie weiter zu den Terminen, Preisen und Verfügbarkeiten der Wanderung im Aostatal - Reise ins Valle del Lys/Oberlystal.
  • Termine & Preise

    Preisberechnung / Buchung

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    Verfügbarkeit

    Anreise ist von 01.06. bis 24.10. täglich möglich.

    Übersicht zu den Schulferien 2019 in Deutschland

    Leistungen

    • 6 bzw. 7 x Übernachtung im Doppelzimmer mit eigenem Bad (bei Bedarf mit Zustellbett)
    • 1 x Übernachtung im Mehrbettzimmer in Orestes Hütte
    • 7 bzw. 8 x Frühstück und mehrgängiges Abendessen
    • Lunchpaket während der Wanderetappen
    • Gepäcktransport zwischen den Unterkünften (außer Balma, Alpenzu, Orestes Hütte)
    • Tourenbeschreibungen mit gps-tracks
    • 1 Wanderkarte pro Buchung
    • Kurtaxe Aostatal
    • Transfer am Anreisetag zwischen 15:00-17:30 Uhr ab Bushaltestelle/Parkplatz Lillianes bzw. Fontainemore zur ersten Unterkunft

    Preise

    Saison 01.06. - 31.10.2019
    9-Tages-Tour (8 Nächte) via BALMA: 840 € pro Erwachsener / 590 € pro Kind (unter 13 J.)
    via ISSIME: 840 € pro Erwachsener / 590 € pro Kind (unter 13 J.)
    8-Tages-Tour (7 Nächte) via BALMA: 760 € pro Erwachsener / 525 € pro Kind (unter 13 J.)
    via ISSIME: 760 € pro Erwachsener / 525 € pro Kind (unter 13 J.)
    Zusatznacht im Doppelzimmer mit Halbpension (außer Orestes Hütte)
    Zusatznacht im Mehrbettzimmer mit Halbpension (Orestes Hütte)
    69 € pro Erwachsene/ 49 € pro Kind (unter 13 J.)
     
    • Kinderpreis gültig im Zimmer mit mindestens 1 Vollzahler
    • Aufpreis Einzelzimmer (außer Orestes Hütte): 10 € pro Zimmer/Nacht
    • Aufpreis Doppel- statt Mehrbettzimmer in Orestes Hütte 30 € pro Person/Nacht
    • Mindestteilnehmer: 1 Person, empfohlenes Mindestalter: 12 Jahre
    • Hunde 5 € pro Nacht, zahlbar vor Ort

     
    Die Anreise ist im Preis nicht enthalten. Bitte lesen Sie zur Anreise weiter unter Hinweise.
    Preisberechnung / Buchung
  • Inklusivleistungen

    Besondere Hinweise

    • Es handelt sich um eine individuelle Wanderung ohne Bergführer. Die Zeiten sind reine Gehzeiten und als circa Angaben zu verstehen. Letztlich ist die Dauer abhängig von der eigenen Kondition, vom Lauftempo und den Pausen. An jedem Zielort ist es möglich, auf Rundwegen noch etwas länger zu wandern. Abkürzungen sind ebenfalls möglich. Die Wanderung geht durch Bergwälder und -wiesen, entlang von Berghängen und über Gestein und Geröllfelder. Die Wegbeschaffenheit variiert zwischen guten Fahr- bzw. Saumwegen und schmalen, z.T. recht steinigen Pfaden. Vor allem vor Juli oder nach Regen können einige Wege durch das Durchfließen von Gebirgsflüssen nass oder schlammig sein. Es geht teilweise steiler bergauf bzw. - ab. Eine gute Grundkondition und Ausdauer sind notwendig. Einige Pfade gehen etwas näher am Abhang entlang - Schwindelfreiheit und Trittfestigkeit sind Voraussetzung. Wasserfeste, knöchelhohe Wanderschuhe mit gutem Profil sind notwendig. Die Mitnahme von 2 zusammenschiebbaren Wanderstöcken ist zur Entlastung der Gelenke und zur besseren Stabilität sehr zu empfehlen.
    • Bettwäsche und Handtücher sind in allen Unterkünften vorhanden.
    • Der Gepäcktransport ist auf ein Gepäckstück á 15 kg pro Person begrenzt. Bitte keine Koffer, sondern Rucksack oder Reisetasche mitnehmen.
    • Verlängerungstage in den einzelnen Unterkünften sind möglich, müssen jedoch vorab gebucht werden.
    • Die Wanderung ist für Personen mit Mobilitätseinschränkung nicht geeignet.

    Unterkunft und Verpflegung

    • Bei den Unterkünften dieser Aostatal-Wanderung handelt es sich um einfache bis komfortable Berghütten und -gasthöfe mit Doppelzimmern mit eigenem Badezimmer. Ein Zustellbett ist auf Wunsch möglich. Die Übernachtung in der Orestes-Hütte erfolgt in Mehrbettzimmern. Doppelzimmer sind auf Anfrage gegen Aufpreis auch hier buchbar. 
    • Vegetarische Essenwünsche und Lebensmittelallergien können in einem gewissen Rahmen berücksichtigt werden, müssen jedoch mit der Buchung angemeldet werden.
    • Für das Lunchpaket erhalten Sie vor Ort eine Vesperdose aus Metall, die Sie jeweils abends bei Ankunft in der neuen Unterkunft abgeben und morgens gefüllt zurückerhalten. So kann unnötiger Verpackungsmüll vermieden werden. Für die Vesperdose zahlen Sie ein Pfand, das Sie am Ende des Urlaubs bei Rückgabe der Dose wiederbekommen.

    Für Kinder

    • Empfohlenes Mindestalter: 12 Jahre. Kinder sollten Freude am (Hochgebirgs-)Wandern haben und die angegebenen Gehzeiten und Auf- und Abstiege bewältigen können.

    Haustiere

    • Wanderung mit Hund: Da nicht alle Unterkünfte Hunde aufnehmen, ist ausschließlich folgende Wanderung via Balma möglich: Sie beginnen die Wanderung in Bosc, wandern ab Alpenzu ins Tal, fahren mit dem Bus ans Talende und gehen dort hoch zur Orestes Hütte (Abkürzung mit der Gondel möglich). In der Orestes Hütte schlafen Hunde in einer Hundehütte, nicht im Gästezimmer. Hunde müssen bei Buchung angemeldet werden. Die Unterkünfte berechnen vor Ort eine Gebühr (siehe Termine & Preise).

    Klima 

     

     

     

     

    Das Klima im Aostatal ist relativ mild. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 12,9°C. Im Sommer klettern die Temperaturen auf um die 30°C. Dafür ist es aber im Winter auch sehr kalt. Vor allem der Januar sorgt meist für reichlich Schnee im Aostatal. Die beste Wanderzeit ist von Mai bis Oktober, dann kann man die angenehmen Temperaturen richtig genießen. Ein früher Wintereinbruch oder ein langer Winter kann diesen Zeitraum jedoch auch verkürzen.

    Anreise

    • Mit der Bahn: Anreise nach Pont-St.-Martin. Weiter mit dem Bus bis nach Lillianes bzw. Fontainemore (je nach Streckenverlauf der Wanderung).  Ab hier kostenlose Abholung zwischen 15:00-17:30 Uhr.
      Taxi: Abholung von Pont-St.Martin 30 € bis 3 Personen, 40 € 4-8 Personen, 80 € 9-16 Personen
    • Mit dem Auto: Anreise nach Lillianes bzw. Fontainemore (je nach Streckenverlauf der Wanderung). Kostenloses Parken auf dem öffentlichen Parkplatz. Vom Parkplatz kostenlose Abholung zwischen 15:00-17:30 Uhr. Fahrzeit z.B. ab München ca. 7 Std. (ca. 620 km), ab Frankfurt ca. 8 Std. (ca. 710 km).
    • Mit dem Flugzeug: Anreise bis Turin, Mailand oder Bergamo. Weiter mit dem Regionalzug nach Pont-St.-Martin (Fahrtzeit von Turin ca. 2 Std., von Mailand 3-4 Std.). Hier mit dem Bus bis nach Lillianes bzw. Fontainemore (je nach Streckenverlauf der Wanderung).  Ab hier kostenlose Abholung zwischen 15:00-17:30 Uhr.
      Taxi:
      Abholung in Turin (Caselle) 115 € bis 3 Personen, 140 € 4-8 Personen, 265 € bis 8 Personen
      Abholung in Mailand (Malpensa) 210 € bis 3 Personen, 255 € 4-8 Personen, 480 € bis 9-16 Personen
      Abholung in Mailand (Linate) 240 € bis 3 Personen, 290 € 4-8 Personen, 560 € bis 16 Personen
      Abholung in Mailand (Orio al Serio) 280 € bis 3 Personen, 335 € 4-8 Personen, 650 € bis 9-16 Personen 
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    Gerne sind wir Ihnen bei der Planung und Buchung der Anreise behilflich. Weitere Informationen lesen Sie bitte unter Anreise.

    Hier geht es zur Bildergalerie der Wanderung im Aostatal - Reise ins Valle del Lys/Oberlystal

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    Videos zu unserer Reise Genusswandern im Aostatal - Reise ins Valle des Lys


    Ein Film zu unserer Wanderung im Valle del Lys/Aostatal im Herbst:

     

  • Reiseberichte

    2,4 Gudrun Z. | 29.08.2018

    Wanderung im ursprünglichen NW-Italien.

    In der zweiten Augusthälfte 2018 waren wir auf den Sentieri del Lys unterwegs. Besonders beeindruckt hat uns die Ursprünglichkeit der Berglandschaft. Die sehr steilen, gut gekennzeichneten Wege verlangen dem Wanderer einiges an Kondition ab. Belohnt wird man durch die herrliche Natur, auch die Begegnung mit Tieren (Steinböcke) und den dort lebenden Menschen. Stundenlang sind wir gewandert ohne anderen Wanderern zu begegnen. Ein Erlebnis, das man sonst in den Alpen selten antrifft. Die Unterkünfte sind ausnahmslos schön gelegen und liebevoll geführt. Auch die Verpflegung lässt keine Wünsche offen. Wir hatten mit dem Wetter Glück. Für schlechtes Wetter gibt es aber durchaus Möglichkeiten, die Touren zu verkürzen. Kenntnisse der italienischen oder ...
    Geschenk 2
    Kundenberatung 3
    Reiseunterlagen 3
    Unterkunft 1
    Verpflegung 1
    Gästebetreuung 2
    Transfers 1
    Programm 6
    Preis-Leistung 2
    Umwelt-Anreise 2
    Umwelt-Unterkunft 6
    Umwelt-Verpflegung 1
    Broschüre 2
    Internetseite 1
    0,0 Werner H. | 28.08.2018

    Kultur –Natur-Trekking-Wandern auf den Spuren der Walser im Gressoneytal (Italien, Aosta)

    "Wir sprechen die gleiche Sprache wie die Leute von Zermatt und Sass-Fee auf der anderen Seite des Monte Rosa", so der Mann am Schalter des Walsermuseums von Gressoney de la Trinite.? Wem im deutschsprachigen Raum ist bekannt, dass hier im Gressonneytal auf der südlichen Seite des Monte Rosa (wörtlich des Gletscherberges, denn Rosa heißt Gletscher und hat nichts mit der Farbe bzw. dem Namen gemeinsam) mit der Einwanderung von Siedlern aus dem Wallis eine germanische/alemannische Sprache lebt. Seit dem 11. Jahrhundert hatten die Walser Land in Tälern der Viertausender Matterhorn und Monte Rosa urbar und vor allem steinfrei gemacht. Besonders auf dem Walserweg von Cialvrina bis Gressonney de la Trinite konnten wir die Zeugnisse der Walserkultur ...
    2,9 Matthias B. | 10.08.2018

    Den Monte Rosa fest im Blick

    Wir waren als Familie zu viert unterwegs. Bereits der Start in der Unterkunft "L’Etoile du Berger" hat einen tollen Einstieg in die Hüttenwanderung vermittelt, die geprägt war von Einsamkeit, Ursprünglichkeit, sehr gut präparierten Wegen und leckerem Essen. Wir waren sehr überrascht wie abwechslungsreich und vielfältig sich die Bergwelt auf dem Weg zum Monte Rosa präsentiert hat: Wege durch Nadelwald, blühende Almwiesen, "subtropische Dchungelpfade", türkisschimmernde Bergseeen, Geröllfelder, rauschende Wasserfälle sowie karge Landschaften. Auf unserer Wanderung sind wir in den ersten Tagen kaum jemandem begegnet, so dass man in aller Ruhe und Einsamkeit die Natur und die vielfältigen Eindrücke aufnehmen konnte. Am Abend haben wir das regionale ...
    Geschenk 4
    Kundenberatung 2
    Reiseunterlagen 2
    Unterkunft 2
    Verpflegung 2
    Gästebetreuung 3
    Transfers 1
    Programm 6
    Preis-Leistung 2
    Umwelt-Anreise 3
    Umwelt-Unterkunft 3
    Umwelt-Verpflegung 2
    Broschüre 6
    Internetseite 2
    2,3 Thomas H. | 08.08.2018

    Wirklich Re Natur!

    Diese Wanderung in dem noch nicht so frequentierten Lys-Tal führt täglich an ursprüngliche Orte. Als Küstenbewohner fanden wir die Stille und Größe der Berge sehr beeindruckend. Die Unterkünfte (und das Essen) sind unterschiedlich gut. Besonders gut: Agriturismo La Soleil, Gruba, Anderbätt, eher nicht so toll: Cialvrina. Immer waren die Quartiergeber aber freundlich und auch an unserem Befinden interessiert. Besonders gut: Der Reisleiter (Stefano Ghisafi) ist sehr engagiert und hilfsbereit. Er hielt während der gesamten Wanderung Kontakt mit uns. Verbesserungsvorschlag: Die Wanderung sollte nicht nur als "Genusswandern", sondern eher als "Sport- und Genusswandern" ausgeschrieben werden. Wir sind nicht unsportlich, aber hatten ...
    Geschenk 3
    Kundenberatung 2
    Reiseunterlagen 3
    Unterkunft 2
    Verpflegung 2
    Gästebetreuung 1
    Transfers 1
    Programm 6
    Preis-Leistung 2
    Umwelt-Anreise 2
    Umwelt-Unterkunft 2
    Umwelt-Verpflegung 2
    Broschüre 2
    Internetseite 2
    1,5 Dorothea W. | 14.07.2018

    8 Tage eindrucksvolle Landschaft, Ruhe, Bewegung und Gastfreundschaft im Lystal

    Bei strahlendem Sonnenschein wurden wir von Stefano herzlich mit einem Glas Wein begrüßt und mit allen wichtigen Informationen versorgt. Da nach einem schneereichen Winter und kalten Frühling noch nicht alle Wege begehbar waren, musste die Tour etwas verändert werden. Die in der Beschreibung als schwierig bezeichnete Wegstrecke konnten wir auf Grund der Witterung nicht gehen. Stefano hatte jedoch ebenfalls reizvolle Alternativrouten für uns ausgewählt. Die ganze Tour über war er als Ansprechpartner present und steckte uns mit der Begeisterung für seine Heimat an. Schon am ersten Abend gab es ein Verwöhnmenü und es fiel leicht, in den Charme dieses Ortes einzutauchen und den Alltag hinter sich zu lassen. So starteten wir am nächsten Morgen bei ...
    Geschenk 1
    Kundenberatung 1
    Reiseunterlagen 2
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    Verpflegung 1
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    Umwelt-Unterkunft 2
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    Broschüre 1
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    0,0 Svenja M. | 23.06.2018

    Alternative Routen

    Unsere Reise ins Aostatal war eine wunderschöne Erfahrung. Die Landschaft ist unbeschreiblich schön, das Essen ist gut und die Kultur und Traditionen der dort lebenden Menschen begleitet einen auf Schritt und Tritt. Route: Sassa - Bosc - Issime - Gruba - Cialvrina - Alpenzu - Anderbätt Beschaffenheit der Wanderwege: Auf den Wegweisern der Wanderwege findet man meistens der Hinweis Difficulta E. Dieser Hinweis beschreibt die Wege ziemlich gut: Wanderwege auf verschiedenen Untergründen (Tierweiden, verschiedene Steine und Geröll). Normalerweise sind die Wege mit Schildern oder Steinhaufen gekennzeichnet, die von weitem erkennbar sind. Die Wanderwege können durch verschneites Gebiet führen, haben aber nur geringes Gefälle. Man benötigt Orientierungssinn, ...
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