Bergwandern in den Alpen: vom Valle del Lys ins Valsesia - Italien
Diese einwöchige Rundwanderung in den italienischen Alpen startet in Gressoney-Saint-Jean im Valle del Lys und führt über den Pass Col Valdobbia in das wildromantische Hochtal Valsesia. Dort erwarten Sie ursprüngliche Walserdörfer, beeindruckende Felswände und lebendige Bergkultur. Der Rückweg über den Monte Rosa rundet das Bergerlebnis eindrucksvoll ab. Sie übernachten in komfortablen Hotels und zwei außergewöhnlichen Berghütten.
- Authentische Walserdörfer im Hochtal Valsesia
- Historischer Übergang: Pass Col Valdobbia (2.480 m)
- Monte Rosa Massiv mit Gletschern und Alpenpanoramen
- Regionale Spezialitäten in komfortablen Gasthäusern und Berghütten
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Wanderurlaub in den Alpen am Monte Rosa
Erleben Sie eine unvergessliche Wanderwoche am Monte Rosa – auf den Spuren der Walser in den italienischen Alpen. Diese abwechslungsreiche Alpen-Rundwanderung vereint Wandergenuss mit intensiven Natur- und Kulturerlebnissen.
Wandern über den historischen Col Valdobbia ins Valsesia Tal
Startort ist Gressoney-Saint-Jean, ein traditionsreiches Walserdorf im malerischen Valle del Lys. Von hier führt die Route über den historischen Pass Col Valdobbia (2.480 m) in das idyllische Valsesia Hochtal – bekannt für seine wildromantische Berglandschaft, steilen Felswände und authentischen Bergdörfer.
Etappenwanderung von Vogna bis nach Alagna
Auf dieser besonderen Wanderreise in den Alpen erwarten Sie unter anderem die wilden Seitentäler Vogna und Val d’Otro sowie die traditionellen Bergdörfer Peccia, Sant’Antonio und Alagna im Valsesia. Jede Etappe begeistert mit ihrem eigenen Charakter – von historischen Saumpfaden über malerische Almen bis zu kunstvollen Walserhäusern und imposanten Gipfelpanoramen.
Alpen-Bergwandern auf den Spuren der Walserkultur
Unterwegs tauchen Sie tief in die Kultur der Walser ein, deren Sprache, Architektur und Handwerkskunst bis heute lebendig geblieben sind. Auf alten Höhenwegen genießen Sie großartige Ausblicke auf die höchsten Gipfel der Alpen und erleben hautnah die faszinierende Vielfalt dieser Hochgebirgsregion.
Monte Rosa: Gletscher und Fernblicke
Der Rückweg führt Sie auf das zweithöchste Bergmassiv der Alpen, den majestätischen Monte Rosa, dessen mächtige Gletscher und weite Fernblicke zu den unvergesslichen Höhepunkten der Reise zählen.
Komfortable Unterkünfte und außergewöhnliche Berghütten
Sie übernachten neben ausgewählten komfortablen Hotels/Gasthäusern auch in zwei außergewöhnlichen Berghütten. Das Rifugio Ospizio Sottile (2.480 m) auf dem Col Valdobbia zählt zu den ältesten und historisch bedeutsamsten Schutzhäusern Italiens (erbaut 1823). Die Orestes Hütte überzeugt durch ökologische Nachhaltigkeit, rein vegane Küche und einmalige Lage auf 2.610 m am Monte Rosa. In allen Unterkünften genießen Sie regionale Spezialitäten und herzliche Gastfreundschaft.
Alpen-Bergwandern mit Gepäcktransport
Während der Wandertouren sind Sie mit Ihrem Tagesrucksack unterwegs. Ihr Hauptgepäck wird von Unterkunft zu Unterkunft transportiert. Ausnahme: Ein Gepäcktransport zu den beiden Hütten ist leider nicht möglich. Ihr Hauptgepäck wird zur übernächsten Unterkunft gebracht. Bitte packen Sie Ihren Rucksack zusätzlich für die Hüttenübernachtungen.
Für wen ist die Alpenwanderung geeignet?
Mit täglichen Gehzeiten von 4,5 bis 5 Stunden und bis zu +/- 1.200 Höhenmetern richtet sich diese Etappenwanderung an gut trainierte und trittsichere Bergwanderer. Sie ist das ideale Erlebnis für alle, die bereits die Wanderwoche im Valle del Lys und/oder die Wanderwoche im Val ´d Ayas genossen haben und nun eine weitere eindrucksvolle Wandertour im Monte Rosa Gebiet erleben möchten.
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1.Tag: Anreise nach Gressoney-Saint-Jean (1.380 m)
Individuelle Anreise in den Hauptort im Valle del Lys: Gressoney-Saint-Jean.
Übernachtung mit Halbpension in einem Hotel in Gressoney Saint Jean -
2.Tag: Gressoney-Saint-Jean (1.380 m) – Berghütte Ospizio Sottile (2.480 m)
Die erste Etappe führt Sie in östlicher Richtung aus Gressoney-Saint-Jean hinauf zum Pass Col Valdobbia (2.480 m). Der Weg folgt einer alten, geschichtsträchtigen Route, die seit Jahrhunderten das Lys-Tal mit dem Sesia-Tal verbindet. Am höchsten Punkt erwartet Sie, eingebettet in eine eindrucksvolle Alpenkulisse, die Berghütte Ospizio Sottile.
Schritt für Schritt gewinnen Sie an Höhe und werden dabei immer wieder mit schönen Ausblicken auf die umgebende Bergwelt belohnt. Auch wenn die zu überwindende Höhendifferenz zunächst beachtlich wirkt, verteilt sich der Anstieg angenehm gleichmäßig über die gesamte Strecke. Zudem ist der Weg durchwegs gut angelegt und leicht zu begehen.
Nach einem ersten Abschnitt durch lichten Bergwald wird die Steigung sanfter, und der Pfad zieht sich terrassenartig durch ein weites Hochtal, das von klaren Gebirgsbächen durchzogen wird. Immer wieder taucht in der Ferne das Ospizio Sottile auf, verschwindet hinter Geländekanten und zeigt sich wenig später erneut, bis das Ziel schließlich ganz nah erscheint.
Das historische Haus, das 1823 eröffnet und im Jahr 2000 umfassend renoviert wurde, steht bis heute für eine jahrhundertealte Tradition alpiner Gastfreundschaft.
Streckenlänge: 5,7 km, Gehzeit: ca. 4:30 h, Aufstieg: 1.100 m, Abstieg: 0 m
Übernachtung mit Halbpension in der Berghütte Ospizio Sottile
=> Die Berghütte ist für Transportfahrzeuge nicht erreichbar, Ihr Hauptgepäck wird in die übernächste Unterkunft gebracht. Bitte packen Sie Ihren Rucksack für die Hüttenübernachtung.
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3.Tag: Berghütte Ospizio Sottile (2.480 m) - Sant’Antonio (1.380 m)
Heute führt Sie Ihre Etappe vom Col Valdobbia fast ausschließlich bergab ins grüne Valsesia. Der gut angelegte Pfad windet sich durch schattige Wälder und weite Bergweiden, begleitet vom Rauschen der Bergbäche. Hinter der bewirtschafteten Alm "Alpe Larecchio" öffnet sich das idyllische Seitental Val Vogna, in dem zwischen Wiesen und Felsen verstreut alte Almhütten stehen – stille Zeugen vergangener Zeiten. Bald erreichen Sie das malerische Dorf Peccia, dessen Walserhäuser mit dunklen Holzfassaden und steinernen Dächern dem Ort seinen besonderen Charme verleihen. Gleich daneben schimmert ein kleiner smaragdgrüner See im Sonnenlicht – ein idealer Ort für eine kurze Pause. Über sanfte Wiesen führt der Weg schließlich weiter bis in den Weiler Sant’Antonio.
Streckenlänge: 8,0 km, Gehzeit: ca. 4:30 h, Aufstieg: 30 m, Abstieg: 1.150 m
Übernachtung mit Halbpension in einem Gasthaus in Sant’Antonio
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4.Tag: Sant’Antonio (1.380 m) – Alagna (1.200 m)
Ein etwa zehnminütiger Autotransfer bringt Sie nach Riva Valdobbia (Abfahrt 9 Uhr). Nach einem Spaziergang durch den malerischen Ort folgen Sie dem Sesia-Fluss talauswärts bis nach Alagna. Der traditionsreiche Walserort liegt am Fuße des Monte Rosa und zählt zu den schönsten Bergdörfern der Region. Hier befindet sich auch Ihr komfortables Hotel, in das Sie am Nachmittag einkehren werden.
Zuvor steigen Sie ins Hochtal Val d’Otro auf, eines der schönsten und eindrucksvollsten Zeugnisse der Walserkultur. Die alten Berghütten und eine Mittagseinkehr in der Hütte Zar Senni gehören zu den Höhepunkten des Tages. Anschließend führt der Weg wieder hinab nach Alagna, wo Sie zwischen den historischen Walserhäusern flanieren und die besondere Atmosphäre des Ortes genießen können. Das Abendessen können Sie entweder direkt im Hotel oder in einem der Restaurants im Ort einnehmen.
Streckenlänge: 9,6 km, Gehzeit: ca. 4:30 h, Aufstieg: 690 m, Abstieg: 570 m
Übernachtung mit Frühstück in einem Hotel in Alagna
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5.Tag: Rundwanderung Pastore Hütte und Botanischer Garten
Heute verbringen Sie einen ruhigeren Tag. Eine gemütliche Wanderung führt Sie zur Pastore-Hütte und zum nahe gelegenen Botanischen Garten, der unter dem eindrucksvollen Blick des Monte Rosa liegt. Alternativ können Sie den Tag entspannt im Ortszentrum von Alagna verbringen.
Streckenlänge: 7,4 km, Gehzeit: ca. 3:00 h, Aufstieg: 350 m, Abstieg: 350 m
Übernachtung mit Frühstück in einem Hotel in Alagna
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6.Tag: Alagna (1.200 m) – Orestes Hütte (2.610 m)
Mit der Seilbahn fahren Sie von Alagna hinauf zur Bergstation Pianalunga (2.080 m), wo der Anstieg ins Olen-Tal beginnt. Im oberen Abschnitt haben Sie die Wahl zwischen zwei Routen zur Oreste-Hütte.
Die anspruchsvollere Variante folgt einem spektakulären Panoramaweg entlang eindrucksvoller Felswände bis zum Foric Pass (2.430 m). Dieser Höhenweg bietet großartige Tiefblicke und beeindruckende Ausblicke, setzt jedoch Schwindelfreiheit und Trittsicherheit voraus, da er recht schmal und ausgesetzt verläuft. Vom Foric Pass führt die Route weiter über das obere Otro-Tal hinauf zum Zube-Pass (2.870 m). Anschließend steigen Sie ins Lys-Tal ab, bevor Sie zum Schluss noch einmal an Höhe gewinnen und die Oreste-Hütte erreichen.
Wer eine einfachere Route bevorzugt, steigt zum Col d’Olen (2.870 m) auf. Von dort führt eine kleine kleine Fahrstraße zu den Indren-Stauseen (2.900 m), ehe der Weg direkt zur Oreste-Hütte absteigt. Diese Variante ist technisch wenig anspruchsvoll und eignet sich besonders für Wanderer, die den ausgesetzten Panoramaweg vermeiden möchten.
Unabhängig von der gewählten Route erwarten Sie eindrucksvolle Hochgebirgslandschaften und einzigartige Ausblicke auf das Monte-Rosa-Massiv.
Streckenlänge via Zube Pass: 9,3 km, Gehzeit: ca. 5:00 h, Aufstieg: 1.000 m, Abstieg: 440 m
Streckenlänge via Col d´Olen: 7,7 km, Gehzeit: ca. 4:30 h, Aufstieg: 930 m, Abstieg: 370 m
Übernachtung mit Halbpension in der Orestes Hütte
=> Die Berghütte ist für Transportfahrzeuge nicht erreichbar, Ihr Hauptgepäck wird in die übernächste Unterkunft gebracht. Bitte packen Sie Ihren Rucksack für die Hüttenübernachtung. -
7.Tag: Orestes Hütte (2.610 m) – Gressoney-la-Trinite (1.630 m)
Am letzten Wandertag stehen Ihnen – je nach Wetter und persönlicher Vorliebe – zwei Varianten offen. Sie können zum Gabiet-Stausee absteigen und eine gemütliche Runde entlang des Ufers unternehmen, bevor Sie über das Netscho-Tal nach Gressoney-la-Trinite hinabwandern. Alternativ steigen Sie höher in Richtung der Monte Rosa Gletscher auf und folgen anschließend dem Weg durch das Salza-Tal hinunter nach Staffal. Von dort gelangen Sie zu Fuß oder mit dem Linienbus weiter nach Gressoney-la-Trinité.
Streckenlänge via Netscho-Tal : 8,8 km, Gehzeit: ca. 4:30 h, Aufstieg: 70m, Abstieg: 1.030 m
Streckenlänge via Salza-Tal : 10 km, Gehzeit: ca. 6:00 h, Aufstieg: 255 m, Abstieg: 1.200 m
Übernachtung mit Halbpension in einem Hotel in Gressoney-la-Trinite
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8.Tag: Abreise
Ihre Wanderwoche endet nach dem Frühstück. Anschließend fahren Sie mit dem Linienbus (zahlbar vor Ort) entweder zum Bahnhof in Pont-Saint-Martin (Fahrzeit ca. 45 min.) oder, wenn Sie mit dem Auto angereist sind, zurück nach Gressoney-Saint-Jean (Fahrzeit ca. 10 min.).
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Hinweis zu etwaiger Schneelage-bedingter Routenänderung
Ab Mitte Juni sind die Hauptwege zur Berghütte Ospizio Sottile und zur Orestes Hütte in der Regel weitgehend schneefrei, und beide Hütten haben geöffnet. Sollte jedoch vorallem zu Saisonbeginn außergewöhnlich viel Schnee liegen und die Hütten dadurch nicht erreichbar/geschlossen sein, verbringen Sie anstelle der Übernachtung im Ospizio Sottile eine zusätzliche Nacht in Gressoney-Saint-Jean und fahren am folgenden Tag mit Autotransfer und Monte-Rosa-Seilbahn vom Valle del Lys ins Valsesia. Auf dem Rückweg nutzen Sie die Seilbahn von Alagna bis zur Talstation im Valle del Lys, wandern weiter nach Gressoney-la-Trinite und übernachten dort zwei Nächte. Aufpreis siehe Termine & Preise
Sollte diese Änderung notwendig sein, informieren wir Sie einige Tage vor Reisebeginn.
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1.Tag: Anreise nach Gressoney-Saint-Jean (1.380 m)
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Besondere Hinweise
- Es handelt sich um eine individuelle Wanderung ohne Bergführer. Die angegebenen Zeiten sind reine Gehzeiten und als Richtwerte zu verstehen. Die tatsächliche Dauer hängt von Ihrer persönlichen Kondition, Ihrem Wandertempo sowie den eingelegten Pausen ab. Die Wanderung führt durch Bergwälder und Bergwiesen, entlang aussichtsreicher Berghänge sowie über einzelne Gesteins- und Geröllfelder. Der überwiegende Teil der Route verläuft auf gut ausgebauten Wanderwegen und -pfaden, Fahr- und Saumwegen. Dazwischen wechseln sich schmalere, teilweise auch steinige Bergpfade ab. Stellenweise sind längere Auf- und Abstiege zu bewältigen. Eine gute Grundkondition, Ausdauer und Trittsicherheit sind erforderlich. Wasserfeste, knöchelhohe Wanderschuhe mit gutem Profil werden empfohlen. Zur Entlastung der Gelenke und für zusätzliche Stabilität, insbesondere in steileren oder steinigen Passagen, ist die Mitnahme von zwei verstellbaren Wanderstöcken sehr empfehlenswert.
- Umgang mit der ReNatour-Wanderapp erforderlich.
- Der Gepäcktransport ist auf ein Gepäckstück á 15 kg pro Person begrenzt.
- Die Wanderung ist für Personen mit Mobilitätseinschränkung nicht geeignet.
Unterkunft- 4 x Übernachtung im Privatzimmer mit eigener DU/WC, 2 x Übernachtung im Privatzimmer mit GemeinschaftsDU/WC, 1 x Übernachtung im Schlafsaal in Orestes Hütte
- Bettwäsche und Handtücher sind in den meisten Unterkünften vorhanden. Bitte bringen Sie für die Übernachtung in den beiden Berghütten einen leichten Hüttenschlafsack und Handtücher mit (alternativ: Einweghüttenschlafsack á 5 € zu erwerben - vorbehaltlich Verfügbarkeit).
- Privatzimmer mit eigener DU/WC und Handtücher/Bettwäsche in Orestes Hütte auf Anfrage und gegen Aufpreis buchbar
- Verlängerungstage in Gressoney-Saint-Jean, Alagna, Orestes Hütte und Gressoney-la-Trinite sind möglich, müssen jedoch vorab gebucht werden.
Verpflegung- 7 x reichhaltiges Frühstück und 5 x mehrgängiges Abendessen inklusive
- 4 x Picknick für die Wanderungen ist inklusive
- Vegetarische Essenwünsche und Lebensmittelallergien können in einem gewissen Rahmen berücksichtigt werden, müssen jedoch mit der Buchung angemeldet werden. Vollwertige vegane Verpflegung kann nicht garantiert werden.
Für Kinder & Jugendliche- Empfohlenes Mindestalter: 14 Jahre. Kinder sollten Freude am (Hochgebirgs-)Wandern haben und die angegebenen Gehzeiten und Auf- und Abstiege bewältigen können.
Anreise- Mit der Bahn: Bahnfahrt nach Pont-Saint-Martin. Weiter mit dem Bus nach Gressoney-Saint-Jean. Busfahrplan Linie Pont-Saint-Martin - Gressoney Alternativ Taxifahrt, Vorbestellung bei Gressoney Transfer.
- Mit dem Auto: Anreise nach Gressoney-Saint-Jean. Parkmöglichkeiten bei der Unterkunft oder im Ort.
- Mit dem Flugzeug: Flug bis Turin, Mailand oder Bergamo. Weiter mit dem Regionalzug nach Pont-Saint-Martin (Fahrtzeit von Turin ca. 2 Std., von Mailand 3-4 Std.). Zugfahrplan auf Trenitalia. Weiter siehe "Anreise mit der Bahn". Alternativ Bestellung eines Flughafentransfers bei Gressoney Transfer.
Gerne sind wir Ihnen bei der Planung der Anreise behilflich. Weitere Informationen lesen Sie bitte unter Anreise.
HaustiereHunde sind in den Unterkünften nicht gestattet.
Klima- Die ideale Wanderzeit in der Monte Rosa Region geht von Mitte Juni bis Mitte September. Täler wie Valle del Lys oder Valsesia sowie Höhenwege sind dann schneefrei, die Hütten geöffnet. In den Hochlagen (über 2.500 m) schmilzt der Schnee bis Ende Juni, Pässe wie Col Valdobbia sind begehbar. Sie genießen in der Regel stabile Sonne mit 15–25 °C im Tal. Vorallem im August ist am späten Nachmittag mit Sommergewittern zu rechnen.
Reisebücher -
Leistungen
- 4 x Übernachtung im Privatzimmer mit eigener DU/WC, inklusive Bettwäsche und Handtücher
- 1 x Übernachtung im Privatzimmer mit GemeinschaftsDU/WC, inklusive Bettwäsche und Handtücher
- 1 x Übernachtung im Privatzimmer mit GemeinschaftsDU/WC in Berghütte Ospizio Sottile, Schlafsack und Handtuch mitbringen
- 1 x Übernachtung im Schlafsaal in Orestes Hütte, Schlafsack und Handtuch mitbringen
- 7 x Frühstück
- 5 x mehrgängiges Abendessen
- 4 x Verpflegung für unterwegs
- Gepäcktransport zwischen den Unterkünften (außer Berghütte Ospizio Sottile und Orestes Hütte)
- Persönliches Informationsgespräch am ersten Abend und Hotline für unterwegs (englisch- oder italienischsprachig)
- ReNatour-Wanderapp mit digitalem Routenbuch und Navigationsmöglichkeit (für 2 Endgeräte; weitere Zugänge auf Anfrage)
Saison 17.06. - 14.09.2026 Preis pro Person Wanderung (7 Nächte) im Doppelzimmer (bei Bedarf mit Zustellbett) 1.050 € im Einzelzimmer 1.350 € Orestes Hütte: Aufpreis für Doppelzimmer mit Bettwäsche/Handtücher (bei Bedarf mit Zustellbett) +30 € Orestes Hütte: Aufpreis für Einzelzimmer mit Bettwäsche/Handtücher +60 € Zusatznacht mit Halbpension in Gressoney-Saint-Jean im Doppelzimmer (bei Bedarf mit Zustellbett) 112 € im Einzelzimmer 137 € Zusatznacht mit Frühstück in Alagna im Doppelzimmer (bei Bedarf mit Zustellbett) 97 € im Einzelzimmer 132 € Zusatznacht mit Halbpension in Orestes Hütte im Schlafsaal 101 € im Doppelzimmer (bei Bedarf mit Zustellbett) 131 € im Einzelzimmer 161 € Zusatznacht mit Halbpension in Gressoney-La-Trinite im Doppelzimmer (bei Bedarf mit Zustellbett) 126 € im Einzelzimmer 151 € Preis berechnen- Wanderbeginn: täglich innerhalb der Saison
- Buchbar ab 1 Person, empfohlenes Mindestalter: 14 Jahre
- Nicht inklusive: Mittagessen in Zer Senni Hütte (4. Tag), Mittagessen in Pastore Hütte (5. Tag), Seilbahnfahrt Alagna-Pianalunga à 11 € pro Person (6. Tag), Fahrt Gressoney-la-Trinite - Gressoney-Saint-Jean (8. Tag) mit Linienbus à ca. 5 € bzw. Privattransfer à 60 € (1-3 Personen)
- Zahlbar vor Ort bei Ankunft in der jeweiligen Unterkunft: italienische Touristtax á 1,00-2,50 € pro Person/Nacht (Stand 03/2026)
- Mehrkosten bei Schneelage-bedingter Routenänderung pauschal: 80 € pro Person im Doppelzimmer (bei Bedarf mit Zustellbett) / 130 € pro Person im Einzelzimmer (Details siehe Reiseverlauf => HINWEIS)
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Bildergalerie
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Reiseberichte
Eine wunderschöne und rundum gelungene Wanderreise
Andreas E.10.08.2026Wir waren als Paar mit unserer Teenagertochter unterwegs und haben unseren Urlaub sehr genossen. Die Wanderungen waren wunderschön und abwechslungsreich – bei guter Kondition gut machbar, mit tollen Höhepunkten und spannenden Herausforderungen.
Die liebevoll gestalteten, komfortablen Unterkünfte im modernen alpinen Stil haben uns ebenso begeistert wie die sehr gute, teilweise exquisite Küche.
Auch die Organisation war rundum reibungslos: Gepäcktransport, Ansprechpartner, Routenplanung und GPS-Führung haben bestens funktioniert. So konnten wir die Reise entspannt genießen und uns ganz auf die gemeinsamen Erlebnisse konzentrieren. Vielen Dank für diesen rundum gelungenen Urlaub!Wunderschöne Wanderung vom Lystal ins Valsesia
Johannes G.30.07.2026Wir waren sehr gespannt ob diese Tour unseren Erwartungen entsprechen würde, die wir durch unsere Erfahrungen auf der Lystaltour hatten.
Wir wurden nicht enttäuscht! Die Tour ist so abwechslungsreich, angefangen von den Unterkünften , von der einfachsten Berghütte bis zum stilvoll restaurierten Hotel im Walserhaus,
die Berglandschaft ist sehr abwechlungsreich und teilweise wenig begangen so das man die Natur in Ruhe geniessen kann. Natürlich hat das schöne Wetter dazu beigetragen das wir das alles sehr genossen haben. Als Fazit haben wir festgestellt das diese Tour eine der schönsten ist die wir mit ReNatour unternommen haben.Presseberichte -
typisch & regional

- Aufenthalt in traditionellen Gasthäusern und Berghütten
- Typische Walserhäuser aus Holz und Stein, traditionelle Handwerkskunst und Bauweise
- Gelebte Zweisprachigkeit und Spuren der Walser-Sprache in Ortsnamen und Gebräuchen
- Regionale Küche mit piemontesischen und alpinen Spezialitäten
- Herzlichkeit und Ursprünglichkeit der Gastgeber in kleinen Bergdörfern
- Historischer Übergang über den Col Valdobbia als ehemalige Handelsroute
unterwegs in der Natur- Modellprojekt für nachhaltigen Tourismus zwischen den Alpentälern Valle del Lys und Valsesia
- Umweltfreundlich zu Fuß auf gut markierten, traditionsreichen Höhenwegen unterwegs
- Berücksichtigung ökologischer Auflagen und Schutzbestimmungen in sensiblen Naturräumen
- Nachhaltige, vegane Küche in der modernen Orestes-Hütte – ein Beispiel für ökologisches Bewusstsein auf über 2.600 m
- Mehrgängige Abendmenüs mit unverfälschter italienischer Kochkunst und Einflüssen aus Frankreich und der Schweiz
- Vegetarische Essenswünsche werden berücksichtigt
- Verwendung regionaler und saisonaler Produkte wann immer möglich
- Anreise mit Pkw und Bahn möglich (Bahn-/Busanbindung ins Tal sind gegeben)
- Wir sind Partner von atmosfair.
fair für Sie & unsere Partner- Förderung familiärer und traditioneller Strukturen in der Region
- Beitrag zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in einem strukturschwachen Alpengebiet
- Transfers und Gepäcktransporte werden von ortsansässigen Partnern durchgeführt
- Hoher Anteil an regionaler Wertschöpfung durch lokale Dienstleistungen und Betriebe
- Stärkung des gemeinschaftlichen und partnerschaftlichen Miteinanders zwischen Gästen und Einheimischen
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