6 Gründe, warum du zur Arbeit radeln solltest.

Mit dem Fahrrad in die Arbeit

Mit dem Fahrrad zur Arbeit

“Heute regnet es. Was für viele Menschen ein schlechter Tagesbeginn ist, heißt für mich: Start in eine vergnügliche Regenwetterpartie auf dem Rad! Denn ich fahre mit meinem E-Bike zur Arbeit. 10 km einfach. Jeden Tag. “

Dies sagt unsere Mitarbeiterin Emma B. Schon seit vier Jahren steigt sie jeden Tag auf ihren E-Drahtesel und fährt zu uns, zu ReNatour in die Arbeit. Und es gibt noch mehr Argumente, warum auch du, du und ich, wir alle, mit dem “Velo” zur Arbeit fahren sollten.

Emma mit Fahrrad
Emma liebt das Radeln!

Hier kommen 6 Gründe, warum du mit dem Fahrrad zur Arbeit radeln solltest:

1. Radeln stärkt das Immunsystem

Es ist schon längst kein Geheimnis mehr, dass regelmäßiges Radfahren als Ausdauersport einen nachhaltig positiven Effekt hat. Gerade in der kalten Jahreszeit bringt das den Körper auf Touren, und dies kommt dem Immunsystem zugute. Klar, der erste Moment auf dem Sattel bei Regen und Kälte ist nicht immer angenehm. Aber gerade dieser Kältereiz zwischen Losradeln und Warmwerden ist vergleichbar mit einem Saunaaufenthalt: Denn, der Körper passt sich seiner Umgebungstemperatur schnell an. Wichtig: Den eigenen Body während der Tour trocken halten und nicht frieren!

Natürlich stärkt Radfahren nicht nur in der kälteren Jahreszeit dein Immunsystem. Auch alle anderen Monate haben ihre Vorteile und vor allem: Schöne Momente. Auf jeden Fall ist jede Stunde, die du auf dem Fahrrad verbringst definitiv ein Gewinn für deine Abwehrkräfte.

Radfahren stärkt das Immunsystem
Fahrradfahren stärkt das Immunsystem

2. Radeln ist gut für die Linie

Jeden Tag zur Arbeit oder zur Schule mit dem Fahrrad zu fahren, ist die beste Therapie das ganze Jahr über Fitzubleiben. Es reichen schon ca. 25 Minuten täglich, um dir eine gute Grundkondition aufzubauen. Fahrradfahren verbrennt Kalorien und entlastet die Gelenke. Je nach Tempo verbrennst du radelnd zwischen 200 und 800 Kalorien pro Stunde. Das Fahrrad ist also ein echter Fettkiller. Fährst du schnell, werden eher Kohlenhydrate verbrannt, bist du langsamer unterwegs, bleibst du in der Fettverbrennung.

Auch die Leistungsfähigkeit deines Herzens und deiner Lungen werden verbessert. Bluthochdruck kann abgeschwächt werden, oder sogar verhindert. Außerdem wird schädliches Cholesterin abgebaut. Radfahren verringert also das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und es aktiviert den Stoffwechsel.

3. Radeln schont die Umwelt

Kein anderes Fortbewegungsmittel, außer vielleicht die eigenen Füße, hat eine so gute Umweltbilanz wie das Fahrrad.  Was gibt es Besseres für das Klima, als dieses fast lautlose, CO2 arme Bike? Es produziert keine Schadstoffe, keinen Lärm, braucht wenig Platz und die tägliche grüne Ausfahrt gibt dir ein gutes Gefühl, jeden Tag einen kleinen Beitrag zur Schonung der Umwelt zu leisten.

Fahrradfahren schont die Umwelt
Fahrradfahren schont die Umwelt

4. Radeln spart Geld

Die aktuellen Energiepreise steigen und steigen. Der tägliche Blick auf die Preistafel der Tankstellen ist oft mit einem kleinen Schrecken verbunden. Kosten einzusparen durch Energiesparen ist das Mantra zur Bekämpfung der derzeitigen Energiekrise. Statistisch erwiesen: Fahrrad fahren spart Geld und sogar Zeit. Keine hohen Benzinkosten, keine hohen Reparatur- und Wartungskosten, keine Steuer, keine Versicherung, weniger Kummer. Selbst wenn man sich bei der Anschaffung ein teureres Fahrrad leistet, ist es immer noch deutlich günstiger als ein Auto, welches immerhin im Durschnitt mit 400-500 Euro monatlich zu Buche schlägt.

TIPP: Arbeitnehmer*innen können im Rahmen einer Gehaltsumwandlung beim DienstradLeasing eines Fahrrades oder Pedelecs steuerliche Vorteile nutzen und bis zu 40 Prozent an Kosten einsparen. Meist haben Arbeitgeber*innen hier ein offenes Ohr, denn schließlich sind fitte Mitarbeiter*innen weniger krank und motivierter. Sprecht das doch einfach mal bei euren Arbeitgeber*innen an?!

5. Radfahren stärkt die Psyche und kann Depressionen vorbeugen

Aufgrund seiner gleichmäßigen, zyklischen Bewegungsform wird dem Radfahren von Fachleuten eine außergewöhnlich hohe Entspannungswirkung zugeschrieben. Das heißt: Stress wird abgebaut, es entsteht eine emotionale Harmonie und das eigene Körpergefühl verbessert sich. Unsere Emma B. schreibt hierzu: “Ich habe an Arbeitstagen eine Stunde lang Zeit für mich und kann meinen Gedanken freien Lauf lassen. Oft nutze ich dann diese Gelegenheit über Arbeitsthemen und Probleme nachzudenken und um Erlebtes zu verarbeiten. Die Zeit in der Natur empfinde ich als sehr erhebend. Ich genieße die Landschaft, manchmal sehe ich auf meinem Arbeitsweg Tiere wie Rehe, Hasen oder sogar Wildschweine. Die wechselnde Stimmung im Wald entspannt mich, und ich komme besser an meinem jeweiligen Ziel an.”

Fahrradfahren stärkt die Psyche
Fahrradfahren stärkt die Psyche

6. Radfahren macht schlau!

Regelmäßiges Radeln unterstützt das Gehirn: Durch die gleichmäßigen Bewegungen wird es besser mit Sauerstoff und Glukose versorgt, gewinnt dadurch an Substanz und kann somit auch besser arbeiten. (Quelle: www.radfahren.de)

Langfristig kommt es dadurch zu einer Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, wie unserer Konzentrationsfähigkeit und des IQs. Sogar die sogenannte Neurogenese- die Entstehung neuer Nervenzellen wird begünstigt, denn durch die körperliche Betätigung wird der Botenstoff BDNF produziert. Ein weiteres Plus: Radfahren schult unsere Reaktionsfähigkeit und Koordination.

Fazit: Radfahren hat viele positive Auswirkungen auf unseren Körper, auf die Psyche und auch auf unsere Gehirnaktivität. Man kann ohne Untertreibung sagen, dass Radfahren tatsächlich eine Art Allheilmittel ist und eine wahre Wundersportart.

Na dann: Rauf aufs Rad! Kommt gut durch jede Jahreszeit, tragt bitte IMMER Helm und die richtigen Rad-Klamotten, fahrt euch niemals die Luft aus den Reifen und vor allem: Habt VIEL SPASS mit und auf euren Drahteseln????!

Euer ReNatour-Team

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