Lesen Sie die ReNatour-Reiseberichte! Erfahren Sie, wie unseren Kunden der Familienurlaub, Wanderurlaub, das Ferienhaus oder der Wellnessurlaub gefallen haben.
0,0 Susanna S. | 14.10.2018

Ein einzigartiger Flecken Erde Wenn ein Dorf zum familiären Hotel wird...

Unseren Herbsturlaub haben wir dieses Mal im schönen Bergdorf Belmonte Calabro an der Tyrrhenischen Küste verbracht. Dort haben begabte Menschen ein Projekt im Rahmen eines "Albergo Diffuso" gestartet, um ein 60 Einwohner kleines Dorf mit sanftem Tourismus wiederzubeleben.

Das war eine mehr als gute Entscheidung! Da wir wussten, dass wir eine sehr lange Anreise haben würden, reservierten wir für den ersten Abend im Ristorantino. Wir waren bereits entzückt, als wir im Dunkeln vor dem im gelben Laternenlicht angestrahlten Dorf haltmachten und uns auf die Suche nach Gabriella, unserer Gastgeberin, machten. Wir kamen nach wenigen Metern auf den winzigen beschienenen Dorfplatz und sahen den für uns am lauwarmen Abend draußen eingedeckten Tisch. Nachdem wir unser Gepäck im Appartement abgeladen hatten, verwöhnten uns Gabriella und Gianfranco mit vier Gängen frisch zubereiteter, köstlicher, typisch kalabrischer Küche, dazu Wein und Wasser. Dabei erklärte sie uns, was wir aßen, woher die Produkte kamen (meist aus ihrem Garten oder der näheren Umgebung).

Das Appartement, das wir mitten im Dorf bewohnten, hatte eine fantastische Aussicht in die Berge. Wir sahen uns in dem bezaubernden mittelalterlichen Dorf mit steilen Treppen und schmalen Gassen (nicht barrierefrei!) um, idyllisch, liebevoll bepflanzt und dekoriert. Da wir ein Appartement ohne Terrasse hatten, konnten wir andere Gärten und Terrassen im Dorf mit nutzen. Im Dorfkern traf man mal auf Einheimische und mal auf andere Gäste (Deutsche, Spanier, Engländer, Niederländer...), mit denen man sich schnell und gut verstand. Durch die Teilnahme am Kochkurs (wir machten frische, traditionelle Pasta) und am Pizzaabend (im Steinofen) fühlten wir uns sehr schnell wohl und heimisch. Die Atmosphäre war jederzeit offen, herzlich, international, friedlich, was vor allem Gabriellas Engagement zu verdanken war.

Die Kommunikation funktionierte problemlos auf Englisch. Gabriella begrüßte uns jeden Morgen mit einem lächelnden "How are you?" und hatte im Gespräch oft Tipps für Ausflüge parat.

Alle Alltagsgedanken konnten wir hinter uns lassen und uns dem familiären Dorf hingeben. Der Erholungseffekt war dadurch enorm. Was uns zusätzlich zu diesem einzigartigen Flecken Erde begeistert hat: Es gab eine Fülle von Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten. Neben den Kochkursen, konnten wir in den Bergen wandern gehen, zum Kiesstrand (innerhalb von 20-30 Min.) ans Meer gehen (glasklares und sauberes Wasser, wunderbar zum Schwimmen), einen Tagesausflug in den Nationalpark Sila machen, historische Städte und Dörfer in der Umgebung erkunden, die Dorfruhe genießen etc. Um mobil zu sein, benötigt man vor Ort ein Mietauto. Wer die Sommerhitze nicht verträgt, aber gerne mal im Süden Urlaub machen möchte, dem sei der Zeitraum September/Oktober sehr empfohlen (In den ersten beiden Oktoberwochen war es 20-25 Grad warm bei viel Sonne, selten wolkenreich, nur ein Regennachmittag, in der ersten Woche nachts oft Gewitter und Donnergrollen).

Wir möchten wiederkommen und wünschen Gabriella, ihrer Familie und ihren Freunden, dass das Projekt weiter gedeiht und guten Anklang findet bei internationalen Gästen.

Kalabrien – Urlaub in Italiens unbekanntem Süden

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