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0,0 Sibylle G. | 03.09.2017

Auszeit mit Eseln und Hund

Wir waren als Familie mit zwei jugendlichen Kindern (15 und 18) und flotten Hund vom 23.07.-30.07. auf Esel-Trekkingtour mit ReNatour. Die Woche hat uns allen sehr gut gefallen, wir haben in den Abruzzen eine neue Seite Italiens kennengelernt und mit Oktavia, Tommi und Valentino, unseren Eseln, eine besonders meditative Form des Wanderns kennengelernt.

Der wichtigste Teil der Einweisung betraf den Umgang mit den Eseln. Immerhin hatten wir zu unseren zwei erfahrenen Eseln einen kleinen Azubi, Valentino, dabei, der letztendlich aber zu unserem "Zug-Esel" wurde. Ein paar Hundert Meter begleitete uns Saskia von Abruzzomio um uns noch ein paar Feinheiten zu erklären, dann blieb sie ohne großen Abschied zurück, damit den sensiblen Eseln der Abschied nicht so schwer fiel.

Auf den ersten Metern muss man sich durchsetzen, damit der Esel akzeptiert, dass nicht er entscheidet, wann Fresspausen gemacht werden. Hat man diesen ersten "Kampf" gewonnen, fällt jeder Esel in seinen ganz eigenen Rhytmus. Und da es weder Spaß noch Sinn macht, 5 Tage gegen den Rhythmus des Esels anzukämpfen, muss man sich mit dem Esel arrangieren. Das klappt erstaunlich gut, wenn man sich auf den Esel konzentriert. Alltagsprobleme aus dem Beruf u.ä. sind dabei ganz schnell, ganz weit weg. Ab der Mitte der Strecke gesellte sich zu uns ein verspielter, aber riesiger abruzzischer Hirtenhund, der uns schnell als seine neue Herde ansah und uns tage- und nächtelang begleitete.

Der Weg ist sehr abwechslungsreich, lange gerade Wege oberhalb der Baumgrenze, herausfordernde Auf- und Abstiege. Am Weg lagen verlassene Hirtendörfer, tolle Fernblicke, verbrannte und grüne Wälder, eine erhaltene Römerbrücke und, und und. In den 5 Tagen unserer Trekkingtour haben wir keinen einzigen anderen Wanderer getroffen.

Die Unterkünfte waren so unterschiedlich, wie sie nur sein konnten. Die einzige Gemeinsamkeit war eine besondere Herzlichkeit und Offenheit der Vermieter. Überalle wurden wir bestens empfangen und meistens mit dreigängigem, köstlichem Menue bewirtet. Jeden Morgen wurden wir mit ausgefallenen und liebevoll zubereiteten Lunchpakete versorgt, die uns unsere Pausen an lauschigen Orten zu einem kulinarischen Erlebnis werden ließen.

Nach einer Woche haben wir gut erholt und gut gelaunt die Abruzzen mit dem festen Vorsatz verlassen, wieder zurückzukommen.

Eselwandern in den Abruzzen - Eselwanderung Italien

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